Beratungen und Vorträge
Um das in der Neuen Rückenschule gelernte, rückenfreundliche Verhalten sowie die körper- und rückengerechte Bewegungsabläufe in alltäglichen Situationen anzuwenden, die so genannte Verhaltensprävention, ist es ebenso notwendig, dass die benutzten Produkte bzw. Gegenstände in den Lebensbereichen Wohn-, Arbeits- und Freizeitumfeld ein solches Verhalten auch zulassen und fördern. Hier spricht man von der Verhältnisprävention. Die Alltagsprodukte sollen den medizinischen Anforderungen an eine rückengerechte Verhaltensweise angepasst sein und müssen rückengerechtes Verhalten ermöglichen.
Das Thema Verhältnisprävention ist aus unterschiedlichen Gründen bislang kaum Bestandteil der ärztlichen Beratung. Weder bei Privatpersonen noch in Betrieben.
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